1. Olivenöl in der Pfanne zu hoch erhitzen
Extra natives Olivenöl brennt bei ca. 180–190°C an.
Wenn es zu rauchen beginnt, verliert es Aroma und wertvolle Antioxidantien.
Besser:
Mittlere Hitze verwenden – perfekt für Gemüse, Fleisch, Pasta, Fisch.
2. Olivenöl in die kochende Pfanne gießen
Viele lassen die Pfanne leer heiĂź werden und gieĂźen dann Ă–l hinein.
Das Ă–l wird in Sekunden zu heiĂź.
Besser:
Ă–l in die kalte Pfanne geben und gemeinsam erhitzen.
3. Nur zum Braten verwenden, nie roh genieĂźen
Gerade roh entfaltet Olivenöl sein echtes Aroma.
Tipp:
Über Salat, Feta, geröstetes Brot, gegrilltes Gemüse oder Pasta träufeln.
4. Billiges Supermarktöl verwenden
Viele Ă–le sind gestreckt oder oxidiert.
Qualitätsmerkmal:
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kaltgepresst
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Erntejahr sichtbar
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Herkunft klar angegeben
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dunkle Glasflasche
5. Olivenöl in transparenten Flaschen kaufen
Licht zerstört Olivenöl.
Besser:
Nur dunkles Glas nutzen → schützt Aroma & Vitamine.
6. Olivenöl neben Herd / Fenster lagern
Hitze und Licht lassen Olivenöl schnell bitter oder ranzig werden.
Optimal:
KĂĽhl, dunkel, geschlossen.
7. Olivenöl „sparsam“ verwenden
Viele trauen sich nicht, Ă–l groĂźzĂĽgig zu nutzen.
Aber gutes Olivenöl ist gesund und ersetzt ungesunde Fette.
Fazit:
Richtig verwendet ist Olivenöl ein Genussverstärker und eines der gesündesten Lebensmittel der Welt. Mit kleinen Änderungen holst du das Maximum aus jeder Flasche heraus.
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